Mit dem Auto nach Norwegen
Mit dem Auto ist man unterwegs immer flexibel, vermutlich ist das ein Grund warum so viele Leute dieses Verkehrsmittel wählen um
Norwergen zu bereisen. Egal ob man mit PKW, Wohnwagengespann oder Wohnmobil unterwegs ist, man ist flexibel unterwegs und kann
selbst bestimmen welche Strecken man befährt auf der Entdeckung des Landes.
Norwegens Strassen sind in den letzten Jahrzehnten immer besser ausgebaut worden, so das man fast gar nicht mehr auf die Berüchtigten Schotterpisten trifft, von denen in älteren Reiseführen noch oft die Rede ist.
In Norwegen herrscht Rechtsverkehr und das allgemeine Verkehrsaufkommen ist deutlich geringer wie man das aus Zentraleuropa kennt. Dementsprechend entspannt fährt und reist man durch das Land.
Trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Besonderheiten und Wissenswertem, auf die ich hier gerne etwas eingehen möchte.
Norwegens Strassen sind in den letzten Jahrzehnten immer besser ausgebaut worden, so das man fast gar nicht mehr auf die Berüchtigten Schotterpisten trifft, von denen in älteren Reiseführen noch oft die Rede ist.
In Norwegen herrscht Rechtsverkehr und das allgemeine Verkehrsaufkommen ist deutlich geringer wie man das aus Zentraleuropa kennt. Dementsprechend entspannt fährt und reist man durch das Land.
Trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Besonderheiten und Wissenswertem, auf die ich hier gerne etwas eingehen möchte.
- Tempolimits
- Alkohollimit
- Besonderheiten
- Verkehrssünden
- Anschnallpflicht
- Automatisk Trafikk kontroll
- Mietwagen
- Maut
- Straßen und Tunnel
- Passtrassen im Gebirge
- Winter und Straßenverkehr
- Tanken
- Autoreperatur

Tempolimits
innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h
außerhalb geschlossener Ortschaften 80 km/h
Autobahn 90 km/h, auf einigen wenigen Streckenabschnitten 100km/h
Busse, Wohnwagengespanne und Fahrzeuge mit Anhänger max. 80 km/h.
Anhängergespanne mit ungebremsten Anhänger (Gewicht über 300 kg) dürfen max. 60 km/h
In Wohngebieten gilt häufig 30 km/h.
außerhalb geschlossener Ortschaften 80 km/h
Autobahn 90 km/h, auf einigen wenigen Streckenabschnitten 100km/h
Busse, Wohnwagengespanne und Fahrzeuge mit Anhänger max. 80 km/h.
Anhängergespanne mit ungebremsten Anhänger (Gewicht über 300 kg) dürfen max. 60 km/h
In Wohngebieten gilt häufig 30 km/h.
Alkohollimit
0,2 Promille
Wird man mit mehr Promille gestoppt sind die Folgen ein saftiges Bussgeld, Führerscheinentzug für mindestens 6 Monate und im schlimmsten Falle sogar noch eine Gefängnisstrafe.
Wird man mit mehr Promille gestoppt sind die Folgen ein saftiges Bussgeld, Führerscheinentzug für mindestens 6 Monate und im schlimmsten Falle sogar noch eine Gefängnisstrafe.
Besonderheiten
In Norwegen muss immer das Abblendlicht eingeschaltet sein, auch am Tag.
Wildwechsel beachten! Elche sind große Tiere, die beim Zusammenstoß schwerwiegende Schäden
verursachen können.
In ländlichen Gebieten muss man damit darüber hinaus immer damit rechnen, dass Schafe oder
Ziegen auf der Fahrbahn stehen.
Übernachten in Wohnmobilen und -anhängern auf Rastplätzen ist verboten, man sollte immer
einen Campingplatz anfahren.
Volle Reserve-Kanister dürfen auf manchen Fähren nicht mitgenommen werden, zur Sicherheit
sollte man deswegen vor der Reise bei Reederei anfragen.
Ab 1. März 2007 ist es Pflicht eine Reflexweste im Auto mitzuführen.Diese muss leicht erreichbar
unter oder neben dem Fahrersitz gelagert sein.
Verkehrssünden
- Alkohol am Steuer: 45 Tagessätze, wobei ein Tagessatz 1/30 des Monatseinkommens ist.
Ab 0,2 Promille wird der Führerschein für mindestens 6 Monate eingezogen.
- Überhöhte Geschwindigkeit: je nach Geschwindigkeit ab 600 NOK (5 km/h zu schnell wo
60 km/h erlaubt sind) bis zu
7.800 NOK (35 km/h zu schnell wo 70 km/h erlaubt sind.
Ab 35 km/h zu schnell wird der Führerschein eingezogen. Je nach Schwere des Vergehens
kann man sich für 3 bis 36 (!) Monate von seiner Fahrerlaubnis verabschieden!
- Überfahren einer Ampel bei Rot: 4.000 NOK / 5.200 NOK
- Verstoß gegen die Vorfahrtsregeln: 4.000 NOK / 5.200 NOK
- Abbiegen ohne Blinker zu setzen: 1.500 NOK / 2.000 NOK
- Fahren mit defektem Fern- oder Abblendlicht: 1.500 NOK / 2.000 NOK
- Fahren ohne vorschriftsmäßiges Licht: 1.500 NOK / 2.000 NOK
- Fahren eines Fahrzeuges unter 3,5 to mit defekter Handbremse: 1.500 NOK / 2.000 NOK
- Parkverbot missachtet: 65 Euro
- Gebrauch eines Handys/Mobiltelefons am Steuer: 1.000 NOK / 1.300 NOK
- Rauchen am Steuer in geschlossenen Ortschaften: 1.000 NOK / 1.300 NOK
- Fahren in der entgegengesetzten Fahrtrichtung in der Einbahnstraße: 3.200 NOK / 4.200 NOK
- Fahren auf einem "Kollektivfelt" für Busse und Taxis: 3.200 NOK/ 4.200 NOK
- Fahren auf oder über die durchgezogene Mittellinie: 2.500 NOK / 3.200 NOK
- Fahren auf Bürgersteigen, Fuß- oder Radwegen: 2.500 NOK / 3.200 NOK
- Unerlaubtes Überholen: 4.000 NOK / 5.200 NOK
- Fahren mit "getrimmten" Moped oder Motorrad: 3.200 NOK / 4.200 NOK
Generell sollte man sich immer an die Verkehrsregeln halten, da man, wenn man bei einem Verstoß
erwischt wird, wirklich mit empfindlichen Strafen rechen muss, die auch sofort eingetrieben
werden. Wer keine Kreditkarte oder genügend Bargeld hat, kann sich im schlimmsten Falle bis
zum Ende des Urlaubs von seinem Führerschein verabschieden.
Die hier aufgeführten Bußgelder sind NOK aufgeführt, die Grenzen nach oben sind weit!
Immer wieder taucht die Frage auf, was passiert, wenn man eine Mautstation durchfahren hat ohne
zu zahlen, ein Parkknöllchen bekommen hat oder von einer der automatischen Blitzanlagen erwischt wurde.
Es ist zwar richtig, Norwegen ist nicht in der EU und hat kein Rechtshilfe Abkommen mit
diesen Ländern ABER das heißt nicht, dass keine Forderungen eingetrieben werden können.
Es ist nur so, das so Kleinigkeiten wie falsch Parken oder sich durch die Mautstation gemogelt
so kleine Beträge sind, dass der Behördenaufwand diese einzutreiben in keiner Relation zum Aufwand
stehen würde.
Was jedoch Fakt ist, ist dass das Kennzeichen mit dem die Ordnungswidrigkeit begangen wurde an
diversen Stellen registriert wird. Wenn man also nie wieder mit diesem Kfz nach Norwegen reisen wird,
kann man z.B falsch Parken und das Knöllchen ignorieren ohne dass voraussichtlich was passiert.
Wenn man jedoch mit dem Auto dann
mal wieder in Norwegen ist, kann es wirklich passieren, dass man dann aufgegriffen wird. Wegen
einmal 20 Kronen nicht bezahlter Maut ist die Wahrscheinlichkeit dafür gering, aber mit mehreren
solcher "kleinen Sünden" kann man schon davon ausgehen, das da dann die Chance genutzt
wird, erst Recht, wenn es sich um eine größere Sünde wie zum Beispiel eine
Geschwindigkeitsübertretung handelt.
Die Zöllner stehen nicht zum Spaß da an den Grenzstationen und auch, wenn man dort
durchgewunken wird ohne dass einem größere Beachtung geschenkt wird, so werden die einreisenden
Fahrzeuge und deren Kennzeichen sehr wohl alle von den Kameras erfasst und die Rechner in den
Zollstuben tun dann ihren Teil der Arbeit. So kann es sein, das man einige Kilometer nach der
Einreise von
der Polizei gestoppt wird. Wenn man mit der Fähre anreist, so werden bei der Abfahrt von der
Reederei alle Namen und Kennzeichen an den Zoll weiter gesandt und da kann das böse Erwachen
schon unmittelbar nach Verlassen der Fähre erfolgen.
Anschnallpflicht
In Norwegen herrscht Gurtpflicht! Auf den Vordersitzen muss man angegurtet sein, auf der
Rücksitzbank nur dann, wenn dort Gurte vorhanden sind.
Kinder unter 5 Jahren müssen in einem Kindersitz gesichert sein.
Automatisk Trafikk kontroll
Dieses Hinweisschild findet man in regelmäßigem Abstand sowohl in Ortschaften als auch an
Landstraßen und Schnellstraßen. Mit diesem Schild wird auf Blitzanlagen hingewiesen, die zumeist
einige hundert Meter nach dem Warnschild am Straßenrand platziert sind. Insbesonders an solchen
Stellen sollte man zur Sicherheit noch mal einen Blick auf den Tacho werfen.
Die Anzahl der Fotoboxen wird im Laufe des Jahres 2005 von 300 auf 590 erhöht und gerade an den
großen und verkehrsreichen Schnellstraßen sowie an bekannten Unfallschwerpunkten werden diese Boxen in
recht kurzen Abständen aufgebaut.
Die neuen Fotoboxen blitzen nicht mehr, sie sind ausgerüstet mit Digitalkameras mit elektonischer
Aufzeichnung und sofortiger Online Datenübermittlung. Die Auswertungsdaten der Fotoboxen gehen ein
eigens dafür geschaffenes ATK-Center und werden von dort aus an die Behörden und Zollstellen weiter gegeben.
Zusätzlich zu den Fotoboxen gibt es noch reichlich mobile Kontrollen wo die Polizei mit der
Laserpistole im Gebüsch sitzt und ein paar hundert Meter weiter warten dann die Kollegen und nehmen
die Schnellfahrer freundlichst in Empfang.
Mietwagen
In allen größeren Orten und auf praktisch allen Flughäfen kann man Autos mieten. Das Mindestalter
bei den meisten Firmen ist 25 Jahre und Führerschein und Personalausweis müssen vorgelegt werden. In den meisten Fällen wird auch
eine Kreditkarte verlangt. Sondertarife während des Wochenendes und im Sommer.
Eine Auswahl von Autovermietern in Norwegen findet man bei meinen
Verkehrslinks
Maut
Für viele Straße in Norwegen, auch für Brücken, Tunnel, Stadteinfahrten muss eine Gebühr
entrichtet werden, um das jeweilige Straßenbauprojekt zu
finanzieren. Eine Auflistung der Mautstraßen findet man in der Campingbroschüre des
Norwegischen Fremdenverkehrsamtes oder auch unter diesem Link
Übersicht aller Mautstationen in Norwegen
Die meisten dieser Mautstationen sind nur so lange dort, bis das betreffende Straßenbauprojekt
sich amortisiert hat. Eine Ausnahme bilden die Mautstationen in den größeren Städten, die leider
nicht irgendwann verschwinden.
Die Straßenmaut beträgt in der Regel für PKW 20 bis 30 Kronen pro Mautstation. Einzelne Brücken
und Tunnel haben höhere Mautsätze, aber das sind nur wenige. Auf der oben verlinkten Übersichtskarte
aller Mautstationen sind jeweils auch die
Preise aufgeführt, so das man die anfallenden Mautkosten recht gut überschlagen kann.
Es gibt unterschiedliche Mautstationen und diese lösen beim ersten Kontakt oft Unsicherheit aus.
Auf den großen Hauptstraßen findet man meist eine mehrspurige Anlage mit kleinen Kassenhäusern und
verschiedenen Beschilderungen. Die Spur
AUTO PASS ist eigentlich nicht relevant für Touristen. Autopass ist ein Automatisches Bezahlungssystem,
bei dem man einen elektronischen Chip im Auto hat. Bei der Fahrspur mit dem Schild MYNT (Münzen) sind
Automaten mit Fangkörben aufgestellt, in die man den
abgezählten Mautbetrag direkt einwerfen kann. Die Automaten nehmen nur norwegische Kronen und man muss
den genauen Betrag einwerfen weil der Automat nicht wechselt.
Als dritte Variante findet man an solchen Mautstationen kleine Kassenhäuschen, wo man an einen Schalter
fährt und mit norwegischen Kronen die Maut bezahlt. Dort kan man vor allem bezahlen wenn man gerade kein
Kleingeld passend hat.
Eine weitere Variante sind vollautomatische Mautstationen. Dort wird man mit großen Schildern
aufgefordert keinesfalls anzuhalten, sondern einfach weiter zu fahren. Das Autokennzeichen wird bei der
Durchfahrt automatisch registriert.
Nach der Durchfahrt durch eine sollche Station werden die Daten elektronisch verarbeitet und alle
Autofahrer die nicht dem Autopass System angeschlossen sind bekommen per Post den die
Zahlungsaufforderung für die Maut zugeschickt.
Als Reisender mit ausländischem Kennzeichen jedoch hat man an solchen Mautstationen das große
Los gezogen, denn die Maut wird bei diesem System nur innerhalb Norwegens eingetrieben. Ausländische
Fahrzeuge können völlig legal umsonst passieren.
Mautstationen dieses Types findet man zum Beispiel in Tønsberg oder Bergen.
Als dritte und letzte Variante gibt es in abgelegenen Gebieten manchmal kleine, Mautpflichtige
Privatstraßen. Dort ist dann zumeist vor der Strasseneinfahrt eine Schranke und ein Hinweisschild
aufgestellt und eine Dose oder ähnliches als Kasse augestellt, in die man dann
seinen Obulus entrichtet.
Straßen und Tunnel
Norwegen hat viele Berge, und da muss man entweder mitten hindurch oder obendrüber. Deswegen
gibt es viele Tunnel in jeder denkbaren Länge und Größe. Der Lærdalstunnel (zwischen Oslo und Bergen),
ist mit 24,5 km der längste Tunnel der Welt. Die meisten Tunnel sind allerdings nur wenige 100 Meter
lang und auf einigen Strecken fährt man von einem in den nächsten mit nur kurzen Unterbrechungen.
Viele Straßen müssen in Norwegen durch den Fels gesprengt werden, was machmal zu sehr schmalen
Straßen führt. Besonders im Gebirge und an den Fjorden entlang ist die Fahrbahn oft nur für ein
Fahrzeug breit genug. Es gibt regelmäßig Ausweichstellen, aber wenn einem auf so einer Straße ein
LKW entgegen kommt, kann das schon eng werden, weshalb man ein an die Straßen angepasst, langsames
Fahrttempo haben sollte.
Passstrassen im Gebirge
Es gibt mehrere Gebirgspässe in Norwegen, die nicht ganzjährig geöffntet sind. Gerade wenn
man im Winter nach Norwegen reist, sollte man sich desewegen informieren, ob alle Straßen entlang
der geplanten Reiseroute geöffnet sind. Vorsicht ist auch im noch im Frühling geboten, denn manche
der Straßen sind im Mai noch gesprerrt, einige sind sogar erst ab Juni wieder geöffnet!
Im Regelfall sind folgende Straßen gesperrt:
| Straße | Strecken | geschlossen von | geschlossen bis |
|---|---|---|---|
| Ev 69 | Skarsvåg - Nordkapp | 10 | 04 |
| Rv 13 | Gaularfjellet | 12 | 05 |
| Rv 51 | Valdresflya | 11 | 05 |
| Rv55 | Sognefjellet | 11 | 05 |
| Rv 63 | Geiranger - Langvatn | 11 | 05 |
| Rv 63 | Trollstigen | 10 | 05 |
| Rv 98 | Ifjordfjellet | 11 | 05 |
| Rv 252 | Tyin - Eidsbugarden | 10 | 06 |
| Rv 258 | Gamle Strynefjellsveg | 10 | 06 |
| Rv 520 | Breiborg - Røldal | 11 | 06 |
| Rv 886 | Jarfjordfjellet | 11 | 05 |
| Fv 243 | Aurland - Erdal (Lærdal) | 11 | 06 |
| Fv 337 | Brokke - Suleskard | 11 | 06 |
Neben den hier aufgeführen Wintersperrungen gibt es auch eine ganze Reihe von Straßen und
Pässen die nachts gesprerrt sind und Straßen auf denen im Winter, bei schlechtem Wetter und ungünstigen
Straßenverhältnissen in Kolonne gefahren wird. Welche Straßen das jeweils betrifft findet man hier:
Nachtsperrungen
Kolonnekjøring
Winter und Straßenverkehr
Winterreifen sind in Norwegen unbedingt erforderlich, und wenn man in die Berge will sollte
man auch Schneeketten dabei haben. In Norwegen sind von November bis März von wenigen Ausnahmen abgesehen
Spikereifen erlaubt, die man sich an den großen Fährhäfen auch leihen kann. Die eigenen Reifen
werden dann dort bis zur Rückreise eingelagert.
Wer im Winter einen Unfall mit Sommerreifen verursacht, wird mit Sicherheit Probleme mit der
Versicherung bekommen und je nach Unfallschwere auch Ärger mit den Strafverfolgungsbehörden wegen z.B.
Fahrlässigkeit.
Die Straßen werden im Winter geräumt, jedoch wird nur wenig Salz gestreut, hauptsächlich in den
größeren Städten!
Was man bei fahrten im Winter ebenfalls bedenken muss, ist das viele Gebirgsstrassen ganz oder teilweise
gesperrt sind. Einige Pässe sind nur tagsüber befahrbar und nachts gesperrt, welche das sind kann man
hier
Nachtsperrungen
nachlesen.
Im Winter muss man bei den Passstrassen im Gebirge mit Kolonekjøring rechnen.
Bei Kolonekjøring werden Autos zu einer Kolonne gesammelt und mit einem Kettenfahrzeug
den Berg rauf oder runter begleitet.
Wichtig wenn man im Winter eine über einen Pass fahren will wo mit Kolonnekjøring zu rechnen ist, ist das man richtig ausgerüstet ist. Man muss sich auf lange Wartezeiten einstellen. Zum einen hängt das damit zusammen das die Pässe nur einspurig befahren sind, zum anderen damit das der Kolonnefüher halt erst dann los fährt wenn er eine bestimmte Anzahl von Fahrzeugen als Kolone zusammen hat. Andersrum kann es auch passieren das eben zu viele Fahrzeuge warten und nicht alle auf einmal mit kommen und man auf die nächste Kolonne warten muss. Deswegen sind warme Kleidung, Proviant und (warme) Getränke Dinge die man unbedingt mit sich führen muss. Des weitern muss das Fahrzeug richtig ausgerüstet sein. Das bedeutete es muss Winterreifen haben, Schneeketten mitführen und keine offensichtlichen technischen Mängel haben. Wenn diese vorraussetzungen nicht erfüllt sind kann der Koloneführer die weiterfahrt verweigern. Wenn man dann in der Kolonne fährt ist es wichtig in gleichmässigem Tempo und mit Sichtkontakt zum vordermann zu fahren. Keinesfalls darf man die Kolone verlassen oder gar versuchen umzudrehen und wenn die Kolone stopt soll man den Wagen nicht verlassen.
Die Strecken auf denen man im Winter mit Kolonekjøring rechnen muss sind hier
Kolonnekjøring
aufgeführt.
Wichtig wenn man im Winter eine über einen Pass fahren will wo mit Kolonnekjøring zu rechnen ist, ist das man richtig ausgerüstet ist. Man muss sich auf lange Wartezeiten einstellen. Zum einen hängt das damit zusammen das die Pässe nur einspurig befahren sind, zum anderen damit das der Kolonnefüher halt erst dann los fährt wenn er eine bestimmte Anzahl von Fahrzeugen als Kolone zusammen hat. Andersrum kann es auch passieren das eben zu viele Fahrzeuge warten und nicht alle auf einmal mit kommen und man auf die nächste Kolonne warten muss. Deswegen sind warme Kleidung, Proviant und (warme) Getränke Dinge die man unbedingt mit sich führen muss. Des weitern muss das Fahrzeug richtig ausgerüstet sein. Das bedeutete es muss Winterreifen haben, Schneeketten mitführen und keine offensichtlichen technischen Mängel haben. Wenn diese vorraussetzungen nicht erfüllt sind kann der Koloneführer die weiterfahrt verweigern. Wenn man dann in der Kolonne fährt ist es wichtig in gleichmässigem Tempo und mit Sichtkontakt zum vordermann zu fahren. Keinesfalls darf man die Kolone verlassen oder gar versuchen umzudrehen und wenn die Kolone stopt soll man den Wagen nicht verlassen.
Die Strecken auf denen man im Winter mit Kolonekjøring rechnen muss sind hier
Tanken
Es gibt ausreichend viele Tankstellen über das ganze Land verteilt. Man sollte den Tank aber
möglichst nicht zu leer fahren, bevor man ans Nachfüllen denkt, jedenfalls nicht, wenn man sich
abseits der großen Städte bewegt. In ländlichen Gebieten liegen oft größere Entfernungen zwischen
den einzelnen Tankstellen und diese haben auch nicht unbedingt rund um die Uhr geöffnet.
Viele Tankstellen haben Tankautomaten wo man mit Visa oder Mastercard tanken kann (ACHTUNG! Pin Code
erforderlich!)
An den Zapfsäulen muss man wählen, ob man 95 Oktan (entspricht Super Bleifrei) oder 98
Oktan (Entspricht Super Plus) tanken will.
Autoreperatur
Als Tourist sollte man möglichst keine Autopanne haben, den sie reißt auch in die dickste
Urlaubskasse ein tiefes Loch. Autowerkstätten in Norwegen sind sehr teuer und meist auch sehr
langsam. Deswegen sollte man seinen Wagen vor einer Reise gründlich überpüfen (lassen). Falls man
trotzdem eine Panne hat, so hilft der Norwegische Automobil Forbund NAF weiter. Der Service ist
vergleichbar mit dem des ADAC und für ADAC Mitgleider ist die mobile NAF Pannenhilfe kostenlos.
Weitere Leistungen wie Abschleppen und Reperatur sind nicht automatisch abgedeckt, dafür braucht
man einen Auslandsschutzbrief.


