Oslo Insider Tipps
Früher oder später kommt fast jeder, der nach Norwegen kommt, auch mal in
die Hauptstadt Oslo. Egal ob man nur kurz dort verweilt oder sich Zeit nimmt um
die Stadt zu erkunden, so ist sie in jedem Fall ein lohnendes Ziel. Ein teures
jedoch auch und so stellt sich mancher die Frage, wie er viel Oslo erleben kann
ohne die Reisekasse all zu stark zu belasten. Des weiteren ist die Frage, was
sollte man gesehen haben um wirklich Oslo zu sehen und nicht nur die allgemein
bekannten Touristen-Ziele. Dass man Schloss, Holmenkollen, Karl Johannsgate,
Storting, Rathaus, Akerbrygge, Vigelandspark und Akershus Festung gesehen haben
sollte, steht ja in jedem Reiseführer. Jedoch hat die Stadt noch so viel mehr
Interessantes zu bieten.
Dewhalb hier ein paar Insider Tipps, die vielleicht
beim nächsten Aufenthalt in Norwegens Hauptstadt nützlich und interessant sein
können.
Weiter unten auf dieser Seite findet ihr auch eine Linkliste mit
einer Vielzahl von wichtigen und interessanten Oslolinks, die sicher beim Besuch
dieser Stadt hilfreich sein können!

Bank
Geld bekommt man ja problemlos an allen Geldautomaten, die
als Minibank ausgeschildert und überall zu finden sind. Geld wechseln kann man
an Automaten bei vielen Banken im Stadtzentrum, am Bahnhof und am Airport.
Jedoch habe ich schon oft erlebt, das Touristen Schwierigkeiten hatten mit ihrer
deutschen Visakarte aus dem Geldautomat Bares zu bekommen. Diese Problematik
entsteht deswegen, weil die deutschen Karten nicht dem in Norwegen üblichen Bank
Axept System angeschlossen sind. So kann es passieren, dass man im Restaurant
problemlos mit der Karte zahlen kann aber am Geldautomat scheitert. Jedoch
finden sich am Bahnhof und am Airport jeweils Filialen der Nordea Bank die an
Wochentagen bis 22 Uhr und am Samstag und Sonntag bis 20 Uhr geöffnet haben. So
hat man, auch wenn der Automat mal nicht weiter helfen kann, eine Anlaufstelle
auch am Abend und an Wochenenden.
Trafikkanten
Direkt
vor dem Bahnhof liegt der Trafikkanten, das Infozentrum für den öffentlichen
Nahverkehr und es lohnt sich, dieses auch in Anspruch zu nehmen. Sehr oft erlebe
ich hier hilflose Touristen die meinen es reicht, wenn sie einem Busfahrer ihre
Fragen stellen, was jedoch ein Trugschluss ist. In den meisten Fällen können die
Busfahrer nicht die gewünschten Auskünfte geben. Deswegen lohnt sich ein
Abstecher zum Trafikkanten, wo man eigentlich alle Infos zum öffentlichen
Nahverkehr erhält. Wer genau weiß, wohin er will (also die Haltestelle mit Namen
kennt) und nur nicht weiß, wie er da hin kommt und wann die Busse und Bahnen zum
gewünschten Ziel fahren, sollte ebenfalls zum Trafikkanten gehen. Jedoch muss man
sich dann nicht in die meistens recht lange Warteschlage stellen. Direkt rechts
im Eingagsbereich ist ein Computer-Terminal von dem aus man die Internet Seiten
von Trafikkanten, Stor Oslo Lokaltrafikk(SL) und NSB kostenlos ansurfen kann.
Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel
Gleich noch
ein Punkt zum Thema Nahverkehr. Am teuersten fährt man mit Einzelfahrscheinen
die man direkt beim Busfahrer kauft. Gleich 10 Kronen billiger ist es, wenn man
seinen Fahrschein am Automat, beim Trafikkanten oder einem der zahlreichen
Narvesen Kioske kauft. Noch billiger wird es, wenn man sich eine Flexikort kauft
oder evtl. eine 7-Tages-Karte. Wenn man den Oslo Pass hat, erübrigt sich die
Fahrschein Frage, weil man damit alle öffentlichen Verkehrsmittel im Raum Oslo
benutzen kann.
Oslo Pass
Der Oslo Pass ist manchmal
bei einigen Hotels in der Buchung schon mit drin und ist in jedem Fall eine
empfehlenswerte Sache. Nicht nur, dass man damit kostenlos im Stadtgebiet parken
kann, man kann auch kostenlos den gesamten öffentlichen Nahverkehr nutzen. Des
weiteren hat man mit dem Oslo Pass die Möglichkeit viele Museen der Stadt ohne
extra Eintritt zu besuchen. Darüber hinaus bekommt man mit dem Oslo Pass eine
Ermäßigung bei Stadtrundfahrten und Fjordrundfahrten, verbilligten Eintritt ins
"Henie Ohnstad Kunstsenter" und Rabatt auf Eintrittskarten in den Freizeitpark
"Tusenfryd". Im Winter verschafft einen der Oslo Pass einen Preisnachlass auf
den Schlittschuhverleih bei der Eisbahn im Stadtzentrum und ganzjährig Rabatt im
Lokal "T.G.I. Friday's" auf der Karl Johans Gate.
Den Oslo Pass erhält man im Trafikanten, den meisten Osloer Hotels und bei der Touristinformation. Es gibt den Oslo Pass wahlweise für einen oder mehre Tage, nähere Infos und Preise siehe hier:
VisitOSLO.com - Oslo Pass
Den Oslo Pass erhält man im Trafikanten, den meisten Osloer Hotels und bei der Touristinformation. Es gibt den Oslo Pass wahlweise für einen oder mehre Tage, nähere Infos und Preise siehe hier:
Norweger-Pullis
Was bringt man den Lieben zuhause
oder sich selber als Andenken mit? Das ist immer wieder die große Frage. Wenn es was
landestypisches sein soll, liegt der klassische Norweger-Pullover recht nahe.
Der Porsche unter den Pullis ist die Marke Dale, wo die Preise von 1800 bis 3500
Kronen reichen. Wunderschöne, qualitativ sehr hochwertige Strickwaren zu
entsprechenden Preisen. Jedoch kann man auch hier mit etwas Glück ein
Schnäppchen machen. Die Tax Free Shops auf den Color Line Fähren haben oft Dale
Pullover im Angebot und auch der große Touri Shop am Holmenkollen hat regelmäßig
Dale Pullover zu herabgesetzten Preisen.
Eine große Auswahl findet man auch in den Läden "Heimen" und "Husfliden". Beide Geschäfte haben ein sehr breites Sortiment mit norwegischen Kunsthandwerk und Norweger Pullis, jedoch sind beide Läden alles andere als billig.
Weitere gut sortierte Anlaufstellen für Norwegische Strickwaren im mittleren und oberen Preissegment sind der "Oslo Sweater Shop" und das "Glassmagasinet".
Auf der Karl Johanns Gate im untern Bereich in der Nähe zum Bahnhof werden an Stassenständen ebenfalls Norwegerpullis angeboten, die nur um die 200 Kronen kosten. Davon sollte man allerdings lieber die Finger lassen, denn das sind meistens Polyester-Pullis aus Fernost die schon nach der ersten Wäsche hinüber sind. Doch es gibt auch noch eine Alternative. Das Geschäft "Leather Man" auf der Karl Johanns Gate hat schöne Norweger Pullis aus echter Wolle die auch von der Verarbeitung wirklich gut sind und preislich zwischen 400 und 700 Kronen liegen.
Eine große Auswahl findet man auch in den Läden "Heimen" und "Husfliden". Beide Geschäfte haben ein sehr breites Sortiment mit norwegischen Kunsthandwerk und Norweger Pullis, jedoch sind beide Läden alles andere als billig.
Weitere gut sortierte Anlaufstellen für Norwegische Strickwaren im mittleren und oberen Preissegment sind der "Oslo Sweater Shop" und das "Glassmagasinet".
Auf der Karl Johanns Gate im untern Bereich in der Nähe zum Bahnhof werden an Stassenständen ebenfalls Norwegerpullis angeboten, die nur um die 200 Kronen kosten. Davon sollte man allerdings lieber die Finger lassen, denn das sind meistens Polyester-Pullis aus Fernost die schon nach der ersten Wäsche hinüber sind. Doch es gibt auch noch eine Alternative. Das Geschäft "Leather Man" auf der Karl Johanns Gate hat schöne Norweger Pullis aus echter Wolle die auch von der Verarbeitung wirklich gut sind und preislich zwischen 400 und 700 Kronen liegen.
Kunsthandwerk
Es gibt ein breites Spektrum an
kunsthandwerklichen Produkten aus Norwegen. Neben wirklich schönen und
hochwertigen Dingen gibt es natürlich wie überall auch eine Menge Kitsch in den
Souvenier-Läden. Wer hochwertige Ware haben will oder sich allgemein informieren
will über das, was es so alles gibt, sollte in den Geschäften "Heimen" und
"Husfliden" vorbeischauen. Beide sind jedoch nicht gerade billig und haben so
gut wie nie Sonderangebote. Interessanter, wenn auch immer noch alles andere als
billig, ist das "Glasmagasinet", ein schönes Kaufhaus was an sich selber
schon sehenswert ist. Dort gibt unter anderem ein breites Sortiment an
norwegischen Kunsthandwerk-Produkten. Wenn man den Oslo Pass sein eigen nennt
lohnt sich für solche Einkäufe ein Besuch im Souvenir Geschäft William Schmidt,
in welchem man mit dem Oslo Pass Rabatt bekommt.
Des weiteren sollte man bei solchen Einkäufen immer daran denken, sich die Sachen versiegelt einpacken zu lassen um die Möglichkeit des Tax Free zu nutzen, da man dann man am Zoll gegen Vorlage der versiegelten Ware und Kassenbon die Mehrwertsteuer zurück bekommt.
Des weiteren sollte man bei solchen Einkäufen immer daran denken, sich die Sachen versiegelt einpacken zu lassen um die Möglichkeit des Tax Free zu nutzen, da man dann man am Zoll gegen Vorlage der versiegelten Ware und Kassenbon die Mehrwertsteuer zurück bekommt.
Einkaufen (Supermarkt)
Beim Einkaufen im Supermarkt
gibt es recht große Preisunterschiede. Es lohnt sich, auf Angebote zu achten! Am
günstigsten kauft man in den Geschäften Rema, Kiwi und Rimi ein. Teurer, jedoch
mit sehr großem Warensortiment zur Auswahl, kauft man bei Meny und Ultra ein.
Die Supermärkte haben recht lange Öffnungszeiten, so dass man normalerweise bis abends 21 Uhr problemlos einkaufen kann. Wenn man in die Situation kommt, dass man sonntags dringend was aus dem Supermarkt braucht, so ist auch das kein Problem. Auf dem Bogstadveien gibt es einen Rimi Supermarkt der auch sonntags geöffnet hat. Des weiteren findet sich auf dem Kirkeveien ein Bunnpris Supermarkt der ebenfalls sonntags geöffnet hat.
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Lebensmittel aus Norwegen sind nicht nur ein preiswertes, sondern auch schmackhaftes Mitbringsel aus dem Urlaub!!!
Die Supermärkte haben recht lange Öffnungszeiten, so dass man normalerweise bis abends 21 Uhr problemlos einkaufen kann. Wenn man in die Situation kommt, dass man sonntags dringend was aus dem Supermarkt braucht, so ist auch das kein Problem. Auf dem Bogstadveien gibt es einen Rimi Supermarkt der auch sonntags geöffnet hat. Des weiteren findet sich auf dem Kirkeveien ein Bunnpris Supermarkt der ebenfalls sonntags geöffnet hat.
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Lebensmittel aus Norwegen sind nicht nur ein preiswertes, sondern auch schmackhaftes Mitbringsel aus dem Urlaub!!!
Einkaufen allgemein
Nicht alles in Norwegen ist unbedingt teuer. Gerade im
Bereich Kleidung kann man hier recht gute und günstige Angebote finden. Es lohnt
sich, auch hierbei auf Sonderangebote zu achten. Die meisten Geschäfte im
Bereich Kleidung sind Ladenketten, die oft gleich mehrere Filialen im
Stadtgebiet haben. So kann man wahlweise auf den Einkaufsmeilen Karl Johanns
Gate oder Bogstadveien bummeln oder bei schlechtem Wetter die Shopping Tour in
eins der vielen Einkaufszentren verlegen.
Wer es etwas individueller mag sollte seinen Bummel in den Stadtteil Grünerløkka verlegen, in dem es viele kleine und interessante Geschäfte gibt.
Wenn man bestimmte Produkte aus dem Sport und Outdoor-Bereich sucht, kann sich ein Besuch in den Spezialgeschäften als äußerst lohnenswert erweisen.
Wer es etwas individueller mag sollte seinen Bummel in den Stadtteil Grünerløkka verlegen, in dem es viele kleine und interessante Geschäfte gibt.
Wenn man bestimmte Produkte aus dem Sport und Outdoor-Bereich sucht, kann sich ein Besuch in den Spezialgeschäften als äußerst lohnenswert erweisen.
CD's
Immer wieder
beliebt und begehrt ist Musik aus Norwegen. Interpreten gibt es viele, und viele
davon sind wirklich sehr gut und empfehlenswert. Nicht nur, dass eine CD mit
norwegischer Musik ein schönes Urlaubsandenken ist, es ist auch ein nettes
Mitbringsel.
Die Preisunterschiede bei den einzelnen Geschäften sind teilweise enorm, so das sich es lohnt, die Preise zu vergleichen. Am günstigsten kauft man CD's in den Geschäften "Platekompaniet" und "Free Record Shop". Beide Geschäfte haben gleich mehrere Filialen in Oslo und eine gute Auswahl. Darüber hinaus haben die Platekompaniet am Nationaltheater und am Bogstadveien täglich bis 23.00 Uhr und auch sonntags geöffnet. Bei Free Record ist es das Geschäft am Egertorget auf der Karl Johans Gate, welches ebensolche Öffnungszeiten hat.
Die Preisunterschiede bei den einzelnen Geschäften sind teilweise enorm, so das sich es lohnt, die Preise zu vergleichen. Am günstigsten kauft man CD's in den Geschäften "Platekompaniet" und "Free Record Shop". Beide Geschäfte haben gleich mehrere Filialen in Oslo und eine gute Auswahl. Darüber hinaus haben die Platekompaniet am Nationaltheater und am Bogstadveien täglich bis 23.00 Uhr und auch sonntags geöffnet. Bei Free Record ist es das Geschäft am Egertorget auf der Karl Johans Gate, welches ebensolche Öffnungszeiten hat.
Bücher
Die wohl beste Auswahl an Büchern findet man
in der großen Tanum Buchhandlung auf der Karl Johanns Gate und in der Norli
Buchhandlung in der Universitätsgata (Querstrasse die von der Karl Johanns Gate
abzweigt). Beide Läden haben ein sehr großes und breites Sortiment, so dass man
wirklich fast alles findet. Neben Büchern auf norwegisch gibt es auch ein gutes
Sortiment an Büchern auf Englisch und Deutsch.
Für alle, die norwegisch lernen oder lernen wollen, lohnt sich ein Besuch in der 2. Etage der Norli Buchhandlung. Dort gibt es die wohl größte Auswahl an Lehrmaterial und Wörterbüchern. Man kann dort in aller Ruhe schauen, welches Lehrbuch man für sich selbst am attraktivsten findet und bekommt auch meist Arbeitsbücher und Sprach-CD's zu den verschiedenen Lernprogrammen.
Für alle, die norwegisch lernen oder lernen wollen, lohnt sich ein Besuch in der 2. Etage der Norli Buchhandlung. Dort gibt es die wohl größte Auswahl an Lehrmaterial und Wörterbüchern. Man kann dort in aller Ruhe schauen, welches Lehrbuch man für sich selbst am attraktivsten findet und bekommt auch meist Arbeitsbücher und Sprach-CD's zu den verschiedenen Lernprogrammen.
Grünerløkka
Vom Stadtteil Grünerløkka haben wohl auch die meisten schon mal gehört,
so dass es kein wirklicher Insider Tipp mehr ist. Jedoch nach wie vor ist dieses
Viertel sehenswert und man sollte es nicht versäumen, durch die Thorvald Meyers
Gata, Toftes Gate und Markveien zu bummeln. Dort findet man eine bunte Mischung
von Studenten, Künstlern und anderen interessanten Leuten. Es gibt eine ganze
Reihe von schönen und beliebten Cafes und Restaurants sowie kleine Boutiquen und
Galerien die einen Abstecher Wert sind.
Grønland
Das
Viertel von Oslo mit der höchsten Ausländerquote. Hier gibt es viele kleine
Geschäfte mit Spezialitäten aus aller Welt. Nicht nur, dass man hier das
billigste Obst und Gemüse der Stadt bekommt, man hat teilweise das Gefühl, einen
Bazar im Orient zu besuchen, wenn man dort die Geschäfte mit den exotischen
Gewürzen und Lebensmitteln, dem orientalischen Schmuck und den indischen Stoffen
sieht.
Homenkollen, Voksenkollen und Frognerseteren
Zum Holmenkollen fahren ja eigentlich alle Touristen die Oslo besuchen.
Das ist schön und gut, denn der Holmenkollen ist auf jeden Fall sehenswert. Wenn
man dort hinfährt sollte man möglichst sehr früh am Tag dort sein, bevor die
ersten Busladungen mit Touristen ankommen. Des weiteren lohnt es sich, den
Holmenkollen zu besuchen wenn man den Oslo Pass hat, sonst muss man dort extra
Eintritt bezahlen. Vorteil für Winter-Reisende, außerhalb der Hauptsaison kommt
man zumindestens auf die Plattform unterhalb der Sprungschanze umsonst.
Jedoch, wenn man schon bis zum Holmenkollen fährt, so bietet es sich an, gleich noch ein bisschen höher zu fahren und die Aussicht auf die Stadt vom Voksenkollenveien aus zu genießen. Fährt man am Homenkollen vorbei und den Voksenkollenvei hinauf, gelangt man zu einem kleinen Aussichtsplatz von wo aus man eine grandiose Aussicht auf den Westen der Stadt hat. Besonders abends ist das ein schönes Plätzchen um den Sonnenuntergang zu genießen.
Wenn man noch ein bisschen weiter hoch fährt kann man den TV und Aussichtsturm Tryvann besuchen, der im Gegensatz zum Holmenkollen nie überlaufen ist und von dem aus man nicht nur eine tolle Aussicht auf Oslo hat, sondern auch noch das ganze Umland überblickt. Die Gegend dort oben ist auch sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Tour-Gebiet in dem man wunderbar laufen oder Skilaufen kann. Nach einer solchen Tour kann man dort oben in der Frognersetern einkehren, von wo man aus nicht nur eine wunderschöne Aussicht auf den Osten von Oslo hat, sondern auch gutes Essen serviert bekommt.
Jedoch, wenn man schon bis zum Holmenkollen fährt, so bietet es sich an, gleich noch ein bisschen höher zu fahren und die Aussicht auf die Stadt vom Voksenkollenveien aus zu genießen. Fährt man am Homenkollen vorbei und den Voksenkollenvei hinauf, gelangt man zu einem kleinen Aussichtsplatz von wo aus man eine grandiose Aussicht auf den Westen der Stadt hat. Besonders abends ist das ein schönes Plätzchen um den Sonnenuntergang zu genießen.
Wenn man noch ein bisschen weiter hoch fährt kann man den TV und Aussichtsturm Tryvann besuchen, der im Gegensatz zum Holmenkollen nie überlaufen ist und von dem aus man nicht nur eine tolle Aussicht auf Oslo hat, sondern auch noch das ganze Umland überblickt. Die Gegend dort oben ist auch sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Tour-Gebiet in dem man wunderbar laufen oder Skilaufen kann. Nach einer solchen Tour kann man dort oben in der Frognersetern einkehren, von wo man aus nicht nur eine wunderschöne Aussicht auf den Osten von Oslo hat, sondern auch gutes Essen serviert bekommt.
Grefsenkollen
Fast unbekannt bei den meisten Touristen ist der Grefsenkollen, der im
Stadtgebiet östlich vom Holmenkollen liegt. Dort ist es im Gegensatz zum
Holmenkollen sehr ruhig und keine Touristenbusse verirren sich dort hin. Dabei
hat man gerade vom Grefsenkollen aus meiner Meinung nach die wohl schönste
Aussicht auf Oslo und den Oslofjord. Schon allein die Fahrt nach da oben ist
einfach wunderschön! Am Wochenende fährt ein Bus bis ganz oben hin, an
Wochentagen muss man an der Haltestelle Trollveiskrysset aussteigen und bis hoch
auf den Grefsenkollen laufen.
Überhaupt ist das dort oben auch ein sehr schönes Gebiet für größere und kleinere Erkundungstouren in der Oslomarka und ein Ausflugsziel, das sich eigentlich das ganze Jahr hindurch lohnt.
Es lohnt sich besonders, zum Sonnenuntergang dort oben hin zu fahren! Es ist einfach wunderschön uf diesem ruhigen Berg zu stehen, die ganze Stadt und den Fjord zu überblicken wenn die Sonne langsam hinter dem Holmenkollen versinkt! Und mit ein bisschen Glück kann man dort oben sogar Elche treffen. In Anbetracht der Tatsache, dass der Grefsenkollen ja im Grunde genommen mitten in der Stadt liegt, ist das etwas, was ich schon faszinierend finde.
Überhaupt ist das dort oben auch ein sehr schönes Gebiet für größere und kleinere Erkundungstouren in der Oslomarka und ein Ausflugsziel, das sich eigentlich das ganze Jahr hindurch lohnt.
Es lohnt sich besonders, zum Sonnenuntergang dort oben hin zu fahren! Es ist einfach wunderschön uf diesem ruhigen Berg zu stehen, die ganze Stadt und den Fjord zu überblicken wenn die Sonne langsam hinter dem Holmenkollen versinkt! Und mit ein bisschen Glück kann man dort oben sogar Elche treffen. In Anbetracht der Tatsache, dass der Grefsenkollen ja im Grunde genommen mitten in der Stadt liegt, ist das etwas, was ich schon faszinierend finde.
Bærums Verk
Ein bisschen außerhalb von Oslo liegt die ehemalige Eisenhütte
und Fabrik Bærums Verk. Dort ist heute im ehemaligen Hauptgebäude ein
Einkaufszentrum welches verschiedene Geschäfte beherbergt. Interessanter jedoch ist die
ehemalige Arbeiter-Siedlung, die direkt neben der Fabrikhalle liegt. Die kleinen
Holzhäuser wurden liebevoll restauriert und dort findet man heute viele kleine
und interessante Kunsthandwerk-Läden, Galerien und Werkstätten. Die ganze Anlage
ist liebevoll angelegt und einen Besuch wirklich wert.
Es gibt das ganze Jahr hindurch regelmäßig Aktionen, Märkte und Veranstaltungen. Besonders schön jedoch ist es dort in der Vorweihnachtszeit!
Von Oslo aus kann man Bærums Verk gut mit dem Linienbus erreichen.
Es gibt das ganze Jahr hindurch regelmäßig Aktionen, Märkte und Veranstaltungen. Besonders schön jedoch ist es dort in der Vorweihnachtszeit!
Von Oslo aus kann man Bærums Verk gut mit dem Linienbus erreichen.
Akerselv
Quer
durch Oslo schlängelt sich ein kleines Flüsschen, der Akerselv. Entlang dem
Flusslauf führt ein Spazierweg, der durch die verschiedenen Stadtteile führt und
einen mal etwas anderen Blickwinkel auf die Stadt erlaubt. Vorbei an
Wohngebieten und alten Fabriken kommt man an dem Studentenwohnheim vorbei,
welches ursprünglich ein alter Kornspeicher war und entdeckt viele kleine Oasen
und kleine Lokale und man kann einen Wasserfall mitten in der Stadt entdecken.
Oslomarka
Für alle, die die Natur lieben (und das
sind ja doch 99 % aller Norwegenreisenden) liegt das beste an Oslo direkt hinter
der Stadt: Die Marka! Nur wenige Minuten von der Hauptstadt entfernt liegen
große, schöne Wälder die zum Erkunden einladen. Im Sommer zu Fuß oder mit dem
Fahrrad, im Winter mit Skiern. Ein gut ausgeschildertes Netz von Wanderwegen und
Skiloipen durchzieht die ganze Oslomarka und egal, von welchem Teil der Stadt
aus man in die Marka startet, so gibt es von überall aus lohnenswerte Ziele. Im
Sommer locken vor allem die zahlreichen Seen in der Marka, welche auch meist zum
Baden sehr beliebt sind. Es gibt bewirtschaftete Hytten, die sehr beliebte Ziele
bei den Tourgängern sind. Gute und kostenlose Infos rund um die Marka bekommt
man beim DNT Büro in der Storgata.
Hovedøya, Gressholmen, Langøyene
Es gibt im Sommer mehrere Anbieter die Touristen
Rundfahrten auf dem Oslo Fjord anbieten. Das kostet recht viel und ist nur
bedingt spannend. Billiger, weil mit dem normalen Busfahrschein erreichbar, und
darüber hinaus noch spannender, sind die Inseln im Oslo Fjord, die man mit einer
kleinen Personenfähre vom Anleger Vippetangen aus erreichen kann. Die Boote
fahren das ganze Jahr, jedoch werden im Winterhalbjahr nicht alle Inseln
angesteuert. Vom Bahnhof aus kommt man bequem mit der Buslinie 60 zum Anleger
Vippetangen. Der Bus fährt gegenüber vom Bahnhof an der Haltestelle vor der
Apotheke ab (ich schreib das deswegen so genau auf, weil ich mit schönster
Regelmäßigkeit dort Leute nach der Haltestelle für die Linie 60 suchen
sehe).
Jede der Inseln, welche die Fähre ansteuert, ist anders. Nakholmen und Bleikøya sind beide sehr klein und schnell erkundet. Beide Inseln sind voll mit kleinen Wochenend-Hytten. Langøyene wird nur im Sommerhalbjahr angesteuert und ist dann besonders an warmen Sonnentagen lohnenswert weil die Insel einen schönen Badestrand hat. Darüber hinaus besteht im Sommer dort die Möglichkeit mit Zelt zu campen. Gressholmen ist die Kaninchen Insel, die ganze Insel ist voll mit Langohren und man wird schon am Fähranleger von ihnen begrüßt. Sie sind nicht scheu, aber auch nicht streichelzahm. Im vorderen Teil ist die Insel oft überlaufen, sowohl von Menschen wie auch von Kaninchen. Es gibt auch einen Badestrand, den man jedoch mit den neugierigen Langohren teilen muss und der dementsprechend voller Hasenkot ist. Meiner Meinung nach nicht empfehlenswert. Jedoch besteht die Insel eigentlich aus drei Teilen und wenn man von Gressholmen weiter über die Insel wandert nach Rambergøya und Heggholmen, wird man positiv überrascht. Sowohl die Zahl der Menschen als auch die der Kaninchen nimmt dort rapide ab und neben kleinen, einsamen und sauberen Badebuchten hat man von dort aus eine der schönsten Aussichten über den Fjord und auf die Stadt.
Die größte Insel dort vor den Toren der Stadt ist Hovedøya. Camping ist dort streng verboten und es gibt viel Wald, eine alte Klosterruine sowie alte Befestigungsanlagen. Man findet auf der Insel eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Wildblumen und viele kleine, stille Plätze. Des weiteren gibt es einige Badestrände, die jedoch an schönen Tagen, da sie recht klein sind, auch schnell sehr voll sind. Hovedøya ist eigentlich die Insel, auf der es am meisten zu entdecken und erkunden gibt.
Jede der Inseln, welche die Fähre ansteuert, ist anders. Nakholmen und Bleikøya sind beide sehr klein und schnell erkundet. Beide Inseln sind voll mit kleinen Wochenend-Hytten. Langøyene wird nur im Sommerhalbjahr angesteuert und ist dann besonders an warmen Sonnentagen lohnenswert weil die Insel einen schönen Badestrand hat. Darüber hinaus besteht im Sommer dort die Möglichkeit mit Zelt zu campen. Gressholmen ist die Kaninchen Insel, die ganze Insel ist voll mit Langohren und man wird schon am Fähranleger von ihnen begrüßt. Sie sind nicht scheu, aber auch nicht streichelzahm. Im vorderen Teil ist die Insel oft überlaufen, sowohl von Menschen wie auch von Kaninchen. Es gibt auch einen Badestrand, den man jedoch mit den neugierigen Langohren teilen muss und der dementsprechend voller Hasenkot ist. Meiner Meinung nach nicht empfehlenswert. Jedoch besteht die Insel eigentlich aus drei Teilen und wenn man von Gressholmen weiter über die Insel wandert nach Rambergøya und Heggholmen, wird man positiv überrascht. Sowohl die Zahl der Menschen als auch die der Kaninchen nimmt dort rapide ab und neben kleinen, einsamen und sauberen Badebuchten hat man von dort aus eine der schönsten Aussichten über den Fjord und auf die Stadt.
Die größte Insel dort vor den Toren der Stadt ist Hovedøya. Camping ist dort streng verboten und es gibt viel Wald, eine alte Klosterruine sowie alte Befestigungsanlagen. Man findet auf der Insel eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Wildblumen und viele kleine, stille Plätze. Des weiteren gibt es einige Badestrände, die jedoch an schönen Tagen, da sie recht klein sind, auch schnell sehr voll sind. Hovedøya ist eigentlich die Insel, auf der es am meisten zu entdecken und erkunden gibt.
Badestrände
An warmen
Sommertagen ist eigentlich die zentrale Frage, wo springt man am Besten ins
Wasser? Möglichkeiten dazu gibt es in und um Oslo viele. Zum einen die gerade
aufgeführten Inseln. Des weiteren befinden sich auf der Halbinsel Bygdøy zwei
sehr grosse und beliebte Strände die besonders an Wochentagen zu empfehlen sind.
Alle Strände haben an warmen Sommerwochenenden jedoch eins gemeinsam: Sie sind
voll! Wenn man also Zeit hat und es lieber ein bisschen ruhiger hätte, lohnt es
sich, aus Oslo ein Stück raus zu fahren. Mit Auto oder Bus geht es vom
Stadtzentrum aus auf der E 18 in Richtung Schweden. Unmittelbar hinter der
Stelle, an der man nicht mehr den Fjord rechts neben sich hat und aus der E 18
eine Autobahn wird, geht eine kleine Strasse rechts ab in Richtung Ingierstand.
Dort reihen sich dann wie Perlen auf einer Kette große Badestrände und kleine
Buchten aneinander, so das wohl jeder "sein" Plätzchen findet. Und es ist schon
was besonderes, im klaren Fjordwasser zu baden und im Hintergrund Oslo und den
Holmenkollen zu sehen. Die meisten der Badeplätze, auch die außerhalb der Stadt,
sind im Sommer gut mit Bussen zu erreichen.
Abendkreuzfahrt
Wo es gerade um den Fjord geht... Neben den normalen Touri
Fjordkreuzfahrten werden in der Sommersaison Abendkreuzfahrten auf dem Oslofjord
angeboten. Während ich den normalen Fjordtouren nichts abgewinnen kann, finde
ich das ein recht reizvolles Angebot. Insbesondere für alle die frische Reker
mögen. Diese Abendkreuzfahrt dauert drei Stunden und man fährt mit einem
Segelschiff über den Fjord. Das ist allein schon stimmungsvoll und man hat einen
der schönsten Plätze, um einen schönen Sommerabend zu erleben. Dazu gibt es an
Bord Reker zum selber pulen so viel man schafft und dazu Weißbrot, die Getränke
kosten extra. Trotzdem ist diese Tour mit 295 Kronen im Verhältnis gesehen nicht
zu teuer und wenn man ein geübter Krabbenpuler ist, ist sie geradezu ein
Schnäppchen.
Veranstaltungen / Festivals
Oslo ist
Norwegens Hauptstadt und dementsprechend sieht auch das kulturelle Programm aus.
Er ist eigentlich immer was los und für jeden Geschmack was dabei. Es gibt das
ganze Jahr hindurch interessante und lohnenswerte Festivals, Ausstellungen und
Konzerte und man sollte sich vielleicht schon vor der Anreise nach Oslo
informieren ob gerade etwas interessantes stattfindet bei dem man gerne dabei wäre.
Darüber hinaus lohnt es sich, vor Ort die Tagespresse zu studieren oder bei der
Touristinformation zu fragen. Des weitern gibt es einige gratis Szene-Zeitungen,
die in Cafes, Kneipen und Veranstaltungszentren ausliegen und in denen man viele
interessante Tipps und Veranstaltungshinweise findet.
Es gibt eine
Vielzahl von Musikfestivals in Oslo. Die bekanntesten sind im Mai das "Norwegian
Wood" und im August das "Øya Festival". Des weiteren finden im August in Oslo
noch das Kammermusikfastival und das Oslo Jazz Festival statt. Es wird also für
wirklich jeden Geschmack was geboten.
Für Leute, die mit der
norwegischen Sprache schon gut klar kommen kann ein Kinobesuch ein nettes
highlight sein. Es gibt immer eine ganze Reihe von wirklich sehenswerten
norwegischen Filmen, die jedoch trotz guter Qualität oft nicht über die
Landesgrenzen hinaus bekannt werden und die man sonst wohl kaum zu sehen
bekommt. Das wohl schönste Kino der Stadt ist das Coloseum 1, ein großer
Kuppelsaal mit beeindruckender Akkustik.
In Oslo gibt es eine Vielzahl
von Museen, die wirklich sehenswert sind. Mit dem Oslo Pass kann man die meisten
Museen auch besuchen ohne noch extra Eintritt zahlen zu müssen. Welche Museen
man nun besucht ist wohl doch stark von den eigenen Interessen abhängig.
Generell finde ich das Fram Museum, Wikinger Museum und Kontiki Museum besonders
sehenswert. Falls man nur Oslo besucht und nicht noch weiter durch das Land
reist, ist auch ein Besuch im Folkemuseum recht interessant. Wer etwas für Kunst
übrig hat, sollte auch das Munch Museum besuchen. Für Kunstinteressierte lohnt
sich auf jeden Fall auch ein Besuch in der Norwegischen Nationalgalerie, die
allen Interessierten offen steht und keinen Eintritt kostet.
Etwas ganz
Besonderes ist jedes Jahr Mitte bis Ende März das Holmenkollen Ski Festival. Es
ist das Wintersport Ereignis schlechthin mit internationalen Langlauf, Biatlon
und Skisprung Wettbewerben und nebenbei noch ein echtes Volksfest. Und vieles
davon, kann man völlig umsonst hautnah mit erleben. Bei den Langlauf und Biatlon
Wettbewerben sind nur die Plätze im Stadion kostenpflichtig, an der Loipe selber
kann man umsonst stehen und die Sportler anfeuern. Höhepunkt der Veranstaltung
ist immer der Kollensonntag mit dem Internationalen Skisprung Wettbewerb. Man
sollte sich warm einpacken und gute Laune mit bringen und dann kann man ein
wirkliches Fest erleben! Die Plätze rund um die Schanze sind (wie könnte es
anders sein) kostenpflichtig, jedoch lohnt sich meiner Meinung nach der
Eintritt. Wer es billiger haben will kann sich bei schönem Wetter auf dem
Gratishaugen auf der anderen Straßenseite gegenüber der Sprungschanze ein
Plätzchen suchen und das Spektakel auch von dort aus verfolgen.
Essen und Trinken
Wer als Tourist in Oslo verweilt
ist meistens darauf angewiesen, dass er eines der zahlreichen Restaurants der
Stadt besucht um die Mahlzeiten einzunehmen. Es gibt dort wirklich viele sehr
gute Lokale und Adressen, jedoch zumeist ist Essen gehen in Oslo eine für
Touristen relativ teure Sache. Aber das muss nicht immer so sein! Es gibt eine
ganze Reihe von günstigen Möglichkeiten. Am Günstigsten kommt man weg wenn man
das Stadtzentrum verlässt. In den Stadtteilen Grünerløkka und Grønland gibt es
eine ganze Auswahl von Lokalen in denen man billig satt wird. Ein Tipp ist die
Olympia Lunch Bar in der Thorvald Meyers gate, aber auch das Lokal Kjøkkenhagen
ist preiswert und beliebt. Gerade im Trend ist das Lokal "Sult", wo das Essen
wirklich gut ist, aber vom Preis her liegt das Lokal nicht in den Topp 10. Etwas
besonderes ist das Godt Brød, ebenfalls in der Thorvald Meyers gate gelegen.
Dort bekommt man wirklich gutes Brot und andere Backwaren, die beste heiße
Schokolade der Stadt und frisch nach Wunsch belegte Baguettes die sehr lecker
sind und sehr satt machen. Im Punjab Tandoori im Stadtteil Grønland kann man
sich für rund 50 Kronen wirklich satt essen und das auch noch sehr lecker und im
Krishna Cuisine in Majorstuen kann man für 80 Kronen soviel essen wie man mag.
Gut vegetarisch und billig isst man im Vegeta Vertshus mitten im Zentrum. Für
100 Kronen kann man so viel essen wie man auf den Teller bekommt, für 140 Kronen
kann man am Buffett essen so viel man will. Ein Geheimtipp ist das Bølgen &
Moi lunsj-caféen. Eigentlich steht der Name Bølgen & Moi für hochwertige
aber sehr teure Küche. Jedoch wenn man statt abends das Restaurant, am
Nachmittag das lunsj cafèen besucht, bekommt man sehr leckere kleine und doch
sättigende Mahlzeiten für rund 100 Kronen. Das China Restautrant Dinner in der
Stortingsgate ist nicht nur gut sondern auch vom Preis her zu empfehlen. Im
Stadtteil Frogner gut versteckt im Skovveien (nähe Solli Plass) liegt das
Italienische Lokal Pizza Da Mimmo wo man wirklich gutes Italienisches Essen zu
kleinen Preisen bekommt. Ein Geheimtipp! Wenn es traditionell norwegische Küche
sein soll empfiehlt sich das Restaurant Justisen in der Møllergata. Dort bekommt
man gute traditionelle Gerichte ab 75 Kronen und immer ein günstiges Tagesmenü.
Qualitativ sehr gut und trotzdem preiswert und dazu traditonell norwegisch isst
man in der Kaffistova in der Rosenkrantz gate. Lunch bekommt man dort für 35 -
65 Kronen, Hauptgerichte kosten ca. 100 Kronen. Im Untergeschoss des Oslo City
Einkaufszentrums in der Nähe vom Bahnhof und im Untergeschoss der Ladenpassage
Paleet auf der Karl Johans Gate sind jeweils gleich mehrere Spisesteder wo man
ein sehr großes Angebot an Speisen aus aller Welt zu fairen Preisen findet.
Ebenso an Aker Brygge, wo in der zweiten Werkshalle sich gleich ein ganzes Heer
von internationalen kleine Take Away Lokalen verbreitet hat, welche im
Unterschied zu den Restaurants an der Aker Brygge preislich attraktiv sind.
Was auch nicht viel kostet, aber sehr lecker ist, sind die diversen norwegischen Backwaren, die man unbedingt mal probieren sollte.
Des weiteren sollte man wissen, dass in vielen Lokalen und Cafes "kafe påfyll" angeboten wird, was bedeutet, dass man sich so oft Kaffee nachschenken kann wie man mag. Alle Bars, Cafes und Restaurants haben noch eine Sache gemeinsam: Wenn man sich ein Wasser (Van) bestellt, bekommt man einfaches Leitungwasser serviert, welches überall kostenlos ist.
Was auch nicht viel kostet, aber sehr lecker ist, sind die diversen norwegischen Backwaren, die man unbedingt mal probieren sollte.
Des weiteren sollte man wissen, dass in vielen Lokalen und Cafes "kafe påfyll" angeboten wird, was bedeutet, dass man sich so oft Kaffee nachschenken kann wie man mag. Alle Bars, Cafes und Restaurants haben noch eine Sache gemeinsam: Wenn man sich ein Wasser (Van) bestellt, bekommt man einfaches Leitungwasser serviert, welches überall kostenlos ist.
Akerbygge
Eigentlich braucht
man die Akerbrygge nicht extra zu erwähnen, denn dort kommt eigentlich jeder
Tourist vorbei. Ich erwähne sie trotzdem noch mal, weil die meisten sie nur
oberflächlich erkunden. Neben den beiden Werkshallen und der Uferpromenade
besteht die Akerbrygge noch aus vielen weiteren Gebäuden die noch hinter den
Gebäuden an der Promenade liegen. Neben den Lokalen in der gehobenen
Preiskategorie gibt es dort durchaus auch Möglichkeiten, mit normalem Geldbeutel
einzukehren. Einer der beliebtesten Treffpunkte an Sommertagen für die Osloer
ist nach wie vor das Lekter'n, wo man direkt am Wasser sitzt und den Sommer
genießt. Das Essen dort ist auch gut und vom Preis her okay. Den ganzen Sommer
hindurch wird auf dem großen Platz im im Herzen der Akerbrygge die Sendung
"Sommeråpent" für den Sender NRK produziert und live ausgestrahlt. Dort kann man
kostenlos Publikum sein und oft sind interessante Gäste aus Kultur, Sport, und
Gesellschaft anwesend und es wird immer auch ein musikalisches Programm geboren,
so dass man gratis interessante und beliebte Musiker erleben kann.
Oslo Insider Tipps
Dieser Punkt ist so groß, dass ich ihn etwas umfassender auf einer eigenen Seite
ausführlich behandelt habe. Alle Infos findet ihr hier:
Übernachtungstipps für Oslo
Oslo Links
Hier nun eine Liste mit vielen Links zu Oslo. Es finden sich Links zu fast allen
Themen und egal, ob man Kultur oder Natur erleben will, Baden oder Skifahren,
Kunstausstellung oder Rockkonzert, das Nachtleben genießen oder den Fjord
erkunden...
Auf dieser Linkliste findet ihr Infos zu nahezu allem, was in Oslo möglich ist.
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DNT Oslomarka - grosse Oslomarka infoseite -
Markanytt - Infoseite vom Oslo Friluftsråd -
Nordmarken - infoseite Nordmarka Vel -
Kjentmannsmerket - viele Markainfos -
Oslo Kommune - Friluftetatens Infoseite -
Turweb - klasse Seite mit tollen Tourbeschreibungen -
OFA - Angeln in der Oslomarka -
Markakart - interaktive Karte der Oslomarka -
Badeinfo - alle Bäder und Strände der Stadt -
Oslofjordinfo - grosse Fjordinfo Seite -
Tryvann - Alpinski in Oslo -
aktiv i Oslo - unzählige Aktiv Infos und Links -
Det skjer i Oslo - alles was in Oslo los ist -
Nattguiden - Veranstalltungen und Events -
Unginfo - viele gute Links und Infos -
Visit Oslo - Seite der Touristinformation -
Oslopuls - Ausgehen, Essen und Trinken, Veranstalltungen -
Spisekartet - Essen gehen in Oslo -
Spektrum - das grøsste Veranstalltungscenter der Stadt -
Rockefeller - Konzerte und Events -
Blå - die Adresse für Jazz Konzerte und Events -
Garage - live Musik und Konzerte -
Oslokino - alle Filme und Kinos -
Trafikanten - die Seite für die öffis in Oslo -
Billettservice - Tickets für die meisten Veranstalltungen -
Din Bydel - Infos zu Oslos Stadtteilen -
Artemisia - Architektur in Oslo -
Kulturkalernderen - alles was in der Stadt im Bereich Kultur passiert -
Listen.no - alle Museen in Oslo -
Culture - Kultur und Veranstalltungen in Oslo -
Osloweb - ganz viele Infolinks zur Stadt -
Oslo Kommune - offizielle Infoseite von Oslo -
Storting - die norwegische Regierung -
Kongehuset - die norwegische Königsfamilie


